Ohne Frühstück in die Schule – das ist bedenklich! (news-krankenkasse)
Laut einer Umfrage der Lauphana Universität Lüneburg, an der 4.500 Schüler im Alter zwischen 10 und 21 Jahren teilnahmen, verlässt jeder 3. Schüler im Schnitt das Zuhause ohne ein Frühstück. Dabei zeigt sich – je älter die Schüler, umso seltener wird gefrühstückt.
Das Frühstück wird aus ernährungsphysiologischen Gründen nahegelegt. Dabei geht es nicht nur um die grundsätzliche Versorgung der Körpers mit elementaren Nährstoffen, es geht auch um Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – wenn also Kinder sagen, sie möchten nicht frühstücken, ist das i.d.R. eine Frage der Gewohnheit. Eltern und Schulen können hier gegensteuern.
Die Krankenkassen haben das Problem erkannt und bieten für Bildungseinrichtungen diverse Kampagnen und Infomaterial zum Thema sinnvolle Ernährung.
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- Ohne Frühstück in die Schule – das ist bedenklich! - a.mueller, 12.02.2010, 11:13 (news-krankenkasse)
